Hundefleisch – ein grausames Geschäft!

VIER PFOTEN fordert die indonesische Regierung auf, den Handel und das Schlachten von Hunden für menschlichen Konsum zu verbieten.  

Hunde sind unsere treuesten Gefährten und gehören zur Familie, sie schenken uns viel Freude und Liebe. 

Stellen Sie sich vor, ein Mitglied Ihrer Familie wird entführt und getötet, für sein Fleisch! In vielen Ländern Asiens ist das leider grausame Wirklichkeit. Allein in Indonesien werden über eine Millionen Haus- und Streunerhunde gestohlen und durch das ganze Land transportiert, um Restaurants, Schlachthäuser und Märkte zu beliefern.  

Die gefangenen Hunde werden in kleine Käfige und Säcke gepfercht, ihr Maul fest zugeschnürt, wodurch sie kaum atmen können. 

Der Transport kann Tage dauern, über hunderte von Kilometern. Viele der Hunde überleben diese Reise nicht: Sie ersticken, verdursten oder sterben an Hitzeschlag. Am Ziel müssen die Überlebenden schließlich mitansehen, wie andere Hunde in dreckigen Schlachthäusern brutal getötet werden. Bis sie selbst an der Reihe sind.  

Der Handel mit Hundefleisch ist nicht nur grausam, sondern auch eine Gefahr für Menschen.  

Denn niemand weiß, ob diese Hunde krank oder geimpft sind. So sind schätzungsweise ein Prozent der geschlachteten Hunde mit Tollwut infiziert, und auch Menschen sind gestorben, weil sie mit infiziertem Fleisch in Kontakt kamen.  

VIER PFOTEN setzt sich für ein Ende dieser Tierquälerei ein!  

Als Mitglied der DMFI – Dog Meat Free Indonesian Coalition, dem Bündnis für ein hundefleischfreies Indonesien, engagieren wir uns gemeinsam mit Animal Friends Jogja, Change for Animals Foundation, Humane Society International und Jakarta Animal Aid Network. 

Wir fordern die indonesische Regierung auf, den Handel mit Hundefleisch zu stoppen. Machen Sie mit und unterschreiben Sie jetzt unsere Petition!