RAFAH-ZOO IN GAZA SCHLIESSEN – JETZT!

WIR MÜSSEN DIE BRUTALE BEHANDLUNG UND DAS LEID DER TIERE IN DIESEM VOM KRIEG GEPLAGTEN ZOO JETZT BEENDEN.

In letzter Zeit schockierten die Medien weltweit mit Bildern einer Löwin, die brutal verstümmelt wurde. Diese Löwin musste unerträgliche Schmerzen ertragen, als ihre Krallen mit einer Gartenschere entfernt wurden.

Zu allem Überfluss wurden die Geschichte von vier neugeborenen, zu Tode gefrorenen Löwenjungen enthüllt. Das enthüllte nachhaltig die schlechten Bedingungen für die Tiere im Rafah-Zoo in Gaza. Es gibt keine Mittel für eine angemessene Ernährung, medizinische Versorgung oder Unterbringung. Die Tiere werden vernachlässigt und sind andauernd Brutalität und Unsicherheit ausgesetzt.

Das muss jetzt aufhören!

Der Zoo von Rafah ist einer der drei verbleibenden Zoos, nachdem VIER PFOTEN die Zoos Khan Younis und Al Bisan schliessen lassen konnte. Dieser Zoo, der sich im Gazastreifen befindet, wurde mehrfach von der Armee angegriffen. Die Tiere wurden bei diesen Angriffen und durch Raketenfeuer getötet. Viele der überlebenden Tiere starben danach an Unterernährung und durch Krankheiten.

Der Tod der neugeborenn Löwen und die brutale Behandlung der Löwin sind leider nicht das Ende des Zoos von Rafah. Einige Dutzend Tiere warten darauf, aus diesen harten Bedingungen gerettet zu werden. Das künftige Wohlbefinden dieser Tiere, darunter fünf Löwen, eine Hyäne, mehrere Affen und Wölfe, liegt jetzt an uns!

VIER PFOTEN fordert die lokalen Behörden auf, Tierschutzgesetze zu verabschieden und durchzusetzen (einschließlich eines weltweiten Verbots der Deklaration von Wildtieren). Wir fordern ausserdem, den Zoo Rafah schliessen. Wir wollen dafür sorgen, dass die verbleibenden Tiere sicher sind. Die brutale Behandlung der Tiere muss sofort aufhören.

Schliess dich uns an? Unterschreibe diese Petition, um dich den Forderungen von VIER PFOTEN anzuschliessen. Mit deiner Unterschrift forderst die Behörden auf, die verbleibenden Tiere zu retten und den RAFAH ZOO JETZT zu schliessen!  Wir drängen darauf, dass die Behörden dringend Tierschutzgesetze erlassen, damit sich so etwas nicht wiederholt!