Das Leiden der Schweine muss beendet werden!

Millionen Ferkel müssen Tag ein Tag aus grausame Prozeduren über sich ergehen lassen. Die Tiere erleiden Qualen, nur damit die Fleischproduktion noch effizienter gestaltet werden kann.

  • Männliche Ferkel werden ohne Betäubung kastriert, um das Risiko des sogenannten Ebergeruchs beim Schweinefleisch zu vermeiden.
  • Die Zähne der Ferkel werden abgekniffen und abgeschliffen. Dadurch sollen Verletzungen der Wurfgeschwister und an den Zitzen der Sau verhindert werden.
  • Ein weiterer Eingriff bei Ferkeln ist das Schwanzkupieren - den Tieren werden die Schwänze abgeschnitten oder mit heißem Draht gekürzt, um die Verhaltensstörung des Schwanzbeißens zu verhindern.

In Österreich sind viele dieser Eingriffe bei Ferkeln noch immer gesetzlich zugelassen.
Deshalb fordern wir die zuständigen Ministerien für Gesundheit und Landwirtschaft auf, dringend die notwendigen gesetzlichen Änderungen für die Haltung von Schweinen durchzusetzen! Auch Nutztiere haben ein Recht auf artgemäße Haltung!