SPORTALM - Stoppt den Pelzverkauf!

Helfen Sie uns, Sportalm pelzfrei zu machen!

Hinter Pelzmode verbirgt sich eine grausame Industrie, die Millionen von Tieren auf dem Gewissen hat. Eingesperrt in winzige Drahtgitterkäfige, unter denen sich Kotberge türmen, warten Füchse, Marderhunde und andere Tierarten in Pelzfarmen auf ihren sinnlosen Tod. Im Alter von wenigen Monaten werden die Tiere vor den Augen ihrer Artgenossen z.B. durch Stromschläge oder durch Gas getötet, um dann als Jackenkragen oder Mützenbommel zu enden.

Die Mehrheit der Modeunternehmen und -marken verkaufen diese tierquälerischen Produkte nicht mehr und schließt sich somit der ablehnenden Meinung der Bevölkerung an. Es gibt aber immer noch einige Firmen in der Modebranche, für die Tierschutz und Nachhaltigkeit ein Fremdwort ist und die Verbraucherwünsche und Tierschutzappelle ignorieren.

So auch das österreichische Unternehmen Sportalm Kitzbühel. Echtpelz findet man bei Sportalm auf Mützen und Jacken sowie auf den Kreationen für Modeschauen. Das Unternehmen wirbt dabei unter anderem mit Schlagworten wie Regionalität und Lebensfreude. Doch in Österreich sind Pelzfarmen seit 2005 zurecht verboten und über 80% der österreichischen Bevölkerung finden den Verkauf von Echtpelz nicht mehr zeitgemäß.

Unzählige Marderhunde mussten für die tierquälerische Mode von Sportalm bereits sterben!

Helfen Sie uns, Sportalm zu überzeugen, endlich aus dem Pelzverkauf auszusteigen.

Senden Sie eine Protest-E-Mail an die Geschäftsführung von Sportalm und fordern Sie die Unternehmensführung auf, aus dem Verkauf von Echtpelz auszusteigen.

 

Sehr geehrte Frau Ulli Ehrlich,

Nachhaltigkeit und ethische Standards spielen in der Modebranche eine immer größere Rolle und werden von vielen Konsumenten zunehmend für ihre Kaufentscheidung herangezogen.

Aktuelle Umfrageergebnisse belegen, dass über 80 Prozent der Deutschen, Österreicher und Schweizer das Halten und Töten von Tieren zur Gewinnung von Pelz für die Modeindustrie ablehnen und der Meinung sind, dass der Ausstieg aus dem Pelzverkauf zum positiven Image eines Unternehmens beiträgt. Dennoch lässt Sportalm als eines von wenigen Unternehmen im deutschsprachigen Raum immer noch Marderhunde für seine Mode töten.

Eine ethisch akzeptable Pelztierhaltung gibt es nicht. Die Zucht in standardisierten Drahtgitterkäfigen führt weltweit zu den gleichen massiven Tierschutzproblemen. Es ist an der Zeit, dass Sie Ihren selbstgesetzten Nachhaltigkeitsmaßstäben gerecht werden und achtsame Mode kreieren, die den Tierschutz nicht ausklammert.

Zeigen Sie unternehmerische Weitsicht und verzichten Sie endlich auf dieses tierquälerische Material, um Teil der großen internationalen Pelzfreibewegung in der Modewelt zu werden. Unternehmen wie Prada, Gucci, Marc Cain und viele andere machen es vor und verzichten auf Echtpelz.

Bewahren Sie tausende Tiere vor einem grausamen Schicksal und zeigen Sie Ihr tierfreundliches Gesicht. Ihre Kunden, Tierfreunde auf der ganzen Welt, und vor allem die betroffenen Pelztiere werden es Ihnen danken!

Mit freundlichen Grüßen

 

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Webseite.